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Rückmeldungen von Kunden

 

 

 

 

Nur ein Wort: Grandios!
Ich mag keine Superlativen. Aber dieses Fahrpult ist die absolute Krönung meines langen  Modellbahnlebens. Ich habe rund 100 Lokomotiven im Einsatz. Bisher waren diese alle unterschiedlich im Fahrverhalten. so mit den Noten von 1 - 6.  Doch nun gibt es bei mir nur noch die Noten 1 bis maximal 2,  denn selbst die bisher lahmsten und absolut unrund laufenden Loks gleiten nach dem Programmieren nur so dahin. Schade, dass ich so viele Jahre auf dieses Fahrpult verzichten musste.
Manfred Langen

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe 2 neue SFR2000 in Betrieb genommen und stelle unvoreingenommen fest:
Absolutes Spitzenprodukt, die beste Analog-Steuerung, die ich je kennen lernte. Einfach genial. Es übertrifft hier -im Fahrbetrieb- jede Erwartung!
Die individuellen Einstellungsmöglichkeiten für sämtliche Arten der (Lok)Antriebe sind verblüffend. Das gilt insbesondere auch für alte Lok-Konstruktionen, die dank Ihrer Steuergeräte extremste Kriechfahrt, unfassbar vorbildgerechtes Beschleunigungs- und Bremsverhalten unter allen (!) Lastbedingungen zeigen.
Die enorme Systemtiefe der Einstellvarianten, das Walk-Around System und die einfache Handhabung bestätigt hier das Testergebnis im Eisenbahn-Magazin: "Testsieger".
Aus meiner Sicht "best value for money"...
Peter Guth

 

 

 

 

 

... ein 0e-Modellbahner schreibt uns

Sehr geehrter Herr Heißwolf,

seit ca. 2 Jahren habe ich das SFR 2000 Gerät in Verwendung und ich muss sagen:
Ein in jeder Hinsicht voll zufrieden stellendes Gerät. Von der lumpigst motorisierten Nuckelpinne bis zur anspruchsvoll motorisierten Grosslok, bisher wurde für jedes Gefährt eine Möglichkeit gefunden um hervoragende Langsamfahreigenschaften zu erreichen. Das ist bei vorbildgetreuem Betrieb unabdingbar und insbesondere für Schmalspurbahnen wichtig. Das ist das erste Mal, dass ich sage: Das Ding ist wirklich sein Geld wert und der Erfinder (also Sie) hat sich wirklich was einfallen lassen. Kompliment.

 

 

 

Sehr geehrter Herr Heißwolf !
Ihr System ist nun seit letzten Sonnabend im planmäßigen Einsatz und ich bin begeistert. Der Zusammenbau ging auch schnell vonstatten, da alles notwendige mitgeliefert wurde. Meine Testlok war die BR 118 von Brawa, die eigentlich immer schon Probleme machte, fährt jetzt wie ich es möchte. Die kurzen Loks (DHG-700, BR 103) fahren jetzt über meine Gleisharfen in Normalgeschwindigkeit und das Kind von meinem Bekannten ist "sauer", das der Intercity nicht mehr wie auf einer Autorennbahn rasen kann. Sogar meine 16 Jahre alte BR 132 (3-Pol Motor) fährt sanft wie vor 16 Jahren. Fazit, man hätte sich den Kauf der vielen Fahrregler sparen können. Mein Vater wäre auch begeistert gewesen (leider letztes Jahr verstorben), denn seine kleinen "Dampfloks" (BR 89 und BR 90) fahren auch schön langsam und das Rangieren macht wieder Spaß.
Jörg Teiser

 

 

 

 

 

... ein Beitrag bei z-friends-europe

Hallo Z-Friends,

habe heute den Heißwolf-Regler ausgiebig getestet u. bin pur begeistert ! Der Regler ist bis jetzt das Beste, was mir in  die Finger gekommen ist.
Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältig und aus meiner Sicht ist der Regler auch einfach zu bedienen. Habe beim Testen von ca. 20 Loks festgestellt, das wirklich jede Lok  (auch aus der gleichen Baureihe) ein anderes Fahrverhalten hat.
Das Eingeben der Daten u. Fahrparameter ist wirklich einfach u. schnell zu erledigen. Nach Einschalten des Reglers erscheint immer die  1. Lokadresse (Name), hier habe ich einen Universalwert u. den Namen "Universal" eingegeben, so das hiermit sofort jede Lok vernünftig gefahren werden kann. Danach folgen die einzelnen Loks  nach Baureihen aufwärts mit speziell eingegebenen Werten.
Der Regelknopf lässt sich perfekt mit einem Finger in der Mulde bedienen, man kann sich entspannt im Sessel oder Stuhl zurücklehnen u. das  Regelteil (2 m Kabel sind für ausreichende Bewegungsfreiheit dran) bedienen.
Man hat den SFR 2000 von Bernd Heißwolf im Test bei Guido Kruschke mit dem Jeremy-Regler verglichen. Ich bin der Meinung,  man kann diese Regler nicht direkt vergleichen, der SFR2000 ist ein ganz anderes Kaliber.
Fazit: Ob 3-Poler, 5-Poler oder Faulhaber, dieses ist ein Fahrregler für wirklich alle Fahrzeuge mit  individueller und motorschonender Einstellmöglichkeit.
Das Preis-Leistungsverhältnis passt. "Lieber 1 Lok weniger kaufen u. dafür einen vernünftigen Fahrregler".
Als nächstes werde ich mir bei Bernd Heißwolf den Baustein für Pendelverkehr dazubestellen.

Viele Grüße aus Wolfsburg,
Harald Möller

 

 

 

Sehr geehrter Herr Bernd Heißwolf!

Seit nunmehr vier Wochen teste ich meinen neuen SFR 2000. Was dabei so herauskam möchte ich Ihnen hiermit kundtun. Es ist  immer wieder von Neuem schwierig, sich Neuerungen am Modellbahnmarkt zu stellen. Vieles da und dort wird manchmal mit hohen Erwartungen zu hohen Preisen gekauft und landet dann meistens in irgendeiner  Schachtel oder Schublade.
Meine Erwartungen in den neuen Fahrregler SFR 2000 wurden bei Weitem übertroffen, sodaß ich jetzt mein gesamtes Anlagenkonzept umkrempeln werde.
Zu Planungsbeginn meiner  Anlage, so dachte ich, solle alles möglichst automatisch oder halbautomatisch ablaufen. Geeignete Steuerungen habe ich im Kasten. Aber das was wirklich zählt, und kommt auch dem Vorbild am nächsten, ist,  einen Zug samt Massenachbildung, Bremsen und Beschleunigen innerhalb eines Streckenabschnittes so zu steuern, daß Signale (meist mit getrenntem Gleishalteabschnitt) richtig angefahren werden müssen, um  sie nicht zu überfahren. Dies und auch das sensible Rangieren erlauben einen höchst intensiven Fahrspaß, den jeder Modellbahnfreund kennen lernen sollte. Automatik ade! Steuern per Hand bringt viel mehr  Freude am Fahren.
Das war ja bis jetzt mit den herkömmlichen Fahrpulten nicht zu erreichen. Ich kann ein Triebfahrzeug so an einen Zug heranfahren, daß die imaginären Passagiere nicht aus ihren  Sitzen geschleudert werden. Man kann sogar beobachten, wie sich die Kupplungen langsam verhaken.
Echte Spitzenklasse! Besonders Fahrzeuge mit Faulhabermotoren sind ein Augenschmaus. Aber auch mit  anderen Motoren und älteren Fabrikaten erlebte ich meine Überraschung. Die oftmals aus Gründen der schlechten Fahreigenschaften aus dem Auge verlorenen Modelle erfuhren ihr, so schien es,  unwiderrufliches Comeback. Ich habe meinen Triebfahrzeugpark neu entdeckt.
Mit Sicherheit wird mir auf Dauer ein SFR 2000 zu wenig werden. Meine volle Anerkennung also für das Produkt SFR 2000. Wenn  da jemand etwas von Referenzgerät schreibt, so kann ich mich dem nur anschließen.
...
In diesem Sinn möchte ich mich für die Entwicklung und Vermarktung des SFR 2000 bedanken. Der Preis ist  übrigens korrekt.

Mit freundlichem, enthusiastischem Gruß
Thomas Pichler

 

 

 

 

 

... eine eMail an das NBahn-Magazin

Sehr geehrte Damen u. Herren,

durch den Artikel im NBM bin ich nochmals auf den Analog-Fahrregler SFR  2000  der Firma Heißwolf / Reutlingen (
www.heisswolf.net) gestoßen. Aufgrund Ihrer ausgezeichneten Beschreibung bin ich erst auf die tollen Eigenschaften aufmerksam geworden.
Umgehend  bestellte ich für meine N-Anlage den Regler telefonisch. Die  Vertriebsfirma Wörner in 71729 Erdmannhausen sagte mir am Telefon: "Sie  werden begeistert sein!" Und ich war es! Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.
Ich installierte das Leistungsteil und das Bedienteil. Meine Loks  programmierte ich entsprechend  der ausführlichen und verständlichen Anleitung in das Fahrpult (Impulsbetrieb, Gleichspannungsbetrieb oder  Mischbetrieb (SFR Spezial), Impulsfrequenz usw.).
Ob es sich um (teilweise alte)  Eisenankerloks oder um modernste  Glockenankerloks (z.B. von Minitrix) handelt, alle Loks fahren plötzlich  ohne Ruck, geschmeidig und vorbildgerecht. Insbesondere auch der riesige   Regelbereich des Drehknopfes setzt allem noch die Krone auf.
Die Installation ist denkbar einfach und von jedem zu bewerkstelligen.
Das Fahrpult funktioniert auch einwandfrei im Rahmen der  Z-Schaltung mit  gemeinsamen Rückleiter meiner N-Anlage. Die vier Abschnitte der Anlage kann ich ohne weiteres allen vier, nunmehr fünf, Fahrpulten zuordnen. Allerdings  fahre ich eigentlich nun nur noch mit meinem SFR 2000.
Für die Stromversorgung verwende ich den Transformator Nr. 212728 der  Firma Conrad (18V/52VA). Damit ist auch das Manko des "frei liegenden"  Ringtrafos beseitigt. Heißwolf  empfiehlt auch mittlerweile unter anderem  diesen Trafo als Alternative.
Fazit: Das Fahrpult ist eine wirkliche Alternative zur ausgebrochenen  "Digitalitis". Zumal ohnehin -  insbesondere bei Spur N - nicht alle Loks  für einen Digitalbetrieb ausgerüstet werden könnten. Allen Modellbahnern  kann ich dieses Fahrpult uneingeschränkt empfehlen. Ich habe 30 Jahre darauf  gewartet. Wer es einsetzt, wird - wie ich - begeistert sein!

Mit freundlichen Grüßen

Peter Gruschwitz

 

 

 

Bei der Gelegenheit möchte ich Ihnen und Herrn Heißwolf kundtun, dass  ich nach den bisherigen Versuchen mit dem  SFR2000 restlos zufrieden bin.  Geradezu genial. In meiner ca. 35-jährigen Modellbahn-"Laufbahn" (die übliche Kindheits-Märklin-Bahn lasse ich mal aus dem Spiel) habe ich schon  manches Fahrpult benutzt und dabei durchaus Verbesserungen erlebt. Aber das SFR2000 schlägt alles. Durch die Möglichkeit, so viele verschiedene  Parameter individuell einstellen zu können, sind selbst die größten  "Krücken" überaus feinfühlig zu fahren. Besonders auch im Rangierbereich, der mir besonders wichtig ist.

 

 

 

 

 

Der Kauf der Fahrpulte SFR2000 hat mich überwältigt. Es macht  wieder richtig Spaß im Analogbetrieb, da alle  Fahrzeuge einen optimalen  Fahrbetrieb ermöglichen. Selbst Oldies aus der Kiste fahren wieder  mit. Diese Fahrpulte sind eine echte Alternative zum Digitalbetrieb, der ja noch einen technischen  Umbau der Anlage nach sich zieht. Die Ausgaben  für diese Fahrpulte in bester Qualität sind ein Beweis, Fahrspaß gibt es jetzt auch ohne Digitalumbauten und für das gesparte Geld, kann sich der Modellbahnfreund mehr Loks leisten. Selbst im Mehrzugbetrieb gibt es keinen  Leistungsabfall, wenn der Trafo für die Speisung des SFR genügend Power hat. Diese Fahrpulte sind einfach zu bedienen und durch die längeren Kabelanschlüsse kann man sich an der Heimanlage bewegen. Das bringt  völlig neue Einblicke im Zugverkehr auf der Anlage.

 

 

 

99 7203 der UEF am 27.09.2015 in Amstetten

 

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